• Angst vor dem Zahnarzt war gestern

DDr. med. univ. Dehchamani Dadbeh

Oralchirurgie

Augmentation (Knochenaufbau)

Ist zu wenig Kieferknochen vorhanden, muss dieser vor einer Implantation mittels einer Augmentation aufgebaut werden (Knochenaufbau). Dies geschieht mit Knochenersatzmaterial oder körpereigenem Knochen. Dadurch wird die langfristige Prognose Ihrer Implantatversorgung erheblich verbessert. Der Eingriff kann wahlweise in Lokalanästhesie oder Vollnarkose durchgeführt werden.

Operative Zahnentfernung

Weisheitszahnentfernung

Die Weisheitszähne werden meist paarweise in Lokalanästhesie entfernt. Mit unseren ausgefeilten Operationsmethoden erreichen wir kürzere Operationszeiten und raschen Wundheilungsverlauf. Wenn Sie alle Weisheitszähne auf einmal entfernen lassen möchten, können Sie den Eingriff in Vollnarkose durchführen lassen. Je nach Ausgangssituation muss entschieden werden, welche Lösung für Sie die beste ist.


Freilegungs-Operation (Ketterlop.)

Wenn im Rahmen der kieferorthopädischen Behandlung retinierte Zähne eingereiht werden sollen, müssen sie durch eine Operation in Lokalanästhesie freigelegt werden. Dabei wird mittels Säureätztechnik ein Silber- oder Goldketterl über ein Bracket am Zahn fixiert und der Zahn in den Zahnbogen eingereiht.

Einbringen von kieferorthopädischen Hilfsmitteln (KFO-Implantate)


Wurzelspitzenresektion

Nach einer Wurzelbehandlung können dennoch Entzündungen im Bereich der Wurzelspitze auftreten. Die Resektion ist ein Erhaltungsversuch des Zahns und verläuft in den meisten Fällen erfolgreich.


Kieferhöhlenrevision

Bei größeren Zysten bzw. bei ängstlichen Patienten kann dieser Eingriff natürlich auch in Vollnarkose durchgeführt werden.

Zahntransplantation

Bei Patienten im jugendlichen Alter können wir zum Ersatz der tiefzerstörten 1. oder 2. Mahlzähne (Molaren) eine Zahntransplantation vornehmen. Hierfür werden am häufigsten die unteren Weisheitszähne verwendet. Die Erfolgsrate liegt bei ca. 90%.

Vestibulumplastik (Mundvorhofplastik)

Eine Vestibulumplastik dient dazu, die Saugfähigkeit einer Zahnprothese zu verbessern, indem man die Oberfläche des Kiefers vergrößert. Dies geschieht durch Abtragen jener Muskeln, die die Prothese beim Sprechen und Kauen abhebt.